
Anna-Maria Kyrer

Warum bin ich Psychotherapeutin geworden?

sie/ihr
Beweggründe
Die Einzigartigkeit einzelner Personen und die Vielfalt der Menschen liegen mir sehr am Herzen; ihr Gewordensein, ihre individuellen Lebensentwürfe, Entwicklungsgeschichten und Persönlichkeiten. Ich betrachte es als Privileg, dieser Einzigartigkeit und Vielfalt im Rahmen meines Berufs zu begegnen, und sie durch achtsame Auseinandersetzung fördern zu dürfen.
Begegnung
Vielfalt
Es ist meine Überzeugung, dass aufrichtige zwischenmenschliche Begegnung Menschen innerlich berühren und zu einer Quelle von Kraft, Inspiration, Wärme und Heilsamkeit werden kann. Ich beobachte, dass solche Begegnungen im Alltag oft wenig Platz finden. Deshalb möchte ich meine Zeit und meine Ressourcen dazu nutzen, Räume zu schaffen, in denen diese besonderen Arten der Begegnung möglich werden.
Die Psychotherapie ist ein Fachgebiet, das sich kontinuierlich weiterentwickelt und laufend Erkenntnisse über die menschliche Psyche und unser Miteinander hervorbringt. Dieses lebendige Lernen sehe ich als willkommene Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung und Vertiefung meines Wissens.
Sozialer Beitrag
Fachliche Entwicklung
Einzelpersonen bei der Verbesserung ihres individuellen Wohlbefindens zu begleiten, bereitet mir große Freude. Gleichzeitig erfüllt es mich, dass ich mit meiner Arbeit auch einen sozialen Beitrag hin zu einer gesünderen und zufriedeneren Gesellschaft mit mehr Verbundenheit leisten kann.
